Desktopvirtualisierung  
 Bei der Desktopvirtualisierung unterscheidet man im Wesentlichen zwei Varianten, den personalisierten Desktop und den anwendungsbezogenen Desktop. Bei beiden Varianten befindet sich der Desktop innerhalb der Server-Ebene. Dem Endgerät, vorzugsweise ein Thin-Client, wird hierbei ein Desktop zur Verfügung gestellt, wobei sich dieser in Aussehen und Verhalten nicht von einem normalen unterscheidet. Da das lokale Endgerät nur noch für die Visualisierung genutzt wird, kann dieses stromsparende Komponenten einsetzen. 
   

 

 Vorteile   
 
  • zentrale Bereitstellung von Windows-Desktops
  • Verlagerung der benötigten Hardware-Ressourcen von Client-Ebene auf Server-Ebene
  • Effiziente Nutzung der Hardware-Ressourcen
  • zentralisiertes Management (Anwendungszugriff, Durckerverwaltung, usw.)
  • Integration in eine vorhandene Microsoft Windows ADS
  • Zentralisierung der IT-Infrastruktur
  • Anbindung von Außenstandorten
  • Benutzer müssen spezielle Anwendungen installieren können
  • Unabhängigkeit von Clienthardware
  • schneller Austausch eines defekten Endgeräts ohne Neuinstallation
 
   

 

 Notwendigkeit bei Ihnen?  
 
  • Wie sieht der Lebenszyklus für PCs und Notebooks aus und welche Kosten sind damit verbunden?
  • Wie oft müssen PCs und Notebooks aufgerüstet bzw. ersetzt werden?
  • Können Mitarbeiter die Daten Ihres PCs unkontrolliert aus dem Unternehmen "entführen"?
  • Welcher Zeitaufwand wird für die Installation eines neuen Endgeräts benötigt?
  • Können Außenstandorte alle Funktionalitäten des Hauptstandorts nutzen?
  • Welche Kosten verursachen die Endgeräte?
  • Welche Probleme verursacht die Installation eines neuen Endgeräts (bspw. Treiber)?
 
   

 

 
 

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